Was QR Mailbox kann
Die Anwendung macht genau eine Sache: sie verwandelt eine Fläche in einen stillen Eingangskanal. Alles andere, Erklären, Überzeugen, Erinnern, fällt weg, weil das Schreiben keine Hürde hat.
QR-Code pro Postfach
Jedes Postfach hat einen eigenen QR-Code. Du druckst ihn, klebst ihn oder teilst ihn als Link – der Code bleibt gleich, auch wenn du das Postfach umbenennst.
Absender ohne App und ohne Konto
Wer den Code scannt, landet im Browser auf einer schreibbaren Seite. Keine Installation, keine Registrierung, keine Freigaben für die schreibende Person.
Mehrere Postfächer getrennt halten
Ein Postfach für die Klasse, eines für die Eltern, eines fürs Team. Rückmeldungen landen bei der zuständigen Stelle statt in einem Sammelpostfach.
Benachrichtigung und Lesestatus
Neue Eingänge werden im Dashboard gemeldet. Du siehst auf einen Blick, was noch ungelesen ist, und markierst Erledigtes als gelesen.
Pausieren statt löschen
Ein Postfach lässt sich stilllegen, ohne den Aushang abzuhängen. Erst beim Löschen wird der gedruckte QR-Code ungültig.
Eigene Datenbank
Nachrichten liegen in einer eigenen Datenbank auf einem eigenen Server – nicht in einem Drittanbieter-Konto und nicht in einem Postfach eines anderen Dienstes.
Was QR Mailbox bewusst nicht macht
Ein Kanal ist nur dann glaubwürdig, wenn klar ist, was er nicht tut. Deshalb fehlen einige Funktionen absichtlich:
- Kein Konto und keine Anmeldung für die schreibende Person – dadurch gibt es auch keine Identität, die man auslesen könnte.
- Keine Anhänge und keine Fotos: eine Nachricht ist Text mit maximal 2000 Zeichen.
- Kein öffentlicher Feed: niemand sieht, was andere geschrieben haben.
- Keine Abstimmung und keine Bewertung: der Kanal sammelt Worte, keine Sterne.
- Kein Ersatz für Meldewege und keine Rechtsberatung.
Für wen das passt
Überall dort, wo Menschen etwas sagen wollen, aber nicht im Mittelpunkt stehen möchten. Die häufigsten Fälle haben wir einzeln beschrieben.